Dinkelpellets Heizen / Kosten
Heizen / Kosten mit Dinkelpellets
Aber wie hoch sind eigentlich die Kosten der einzelnen Energieträger ? Es gibt die fossilen Rohstoffe, allen voran das Heizöl. Es zählt zu den bekanntesten Energieträgern und kostet für ein Einfamilienhaus auf das Jahr gerechnet fast 1500 €. Auch der bekannte Rohstoff wie Erdgas liegt bei einem vergleichbar hohen Wert. Die Heizanlagen sind verbreitet und das Produkt bekannt, aber die vergleichbare Heizleistung umgesetzt mit Dinkelpellets spart gut zwei Drittel der Kosten ein.
Bereits die Entwicklung der Holzpellets brachte positive Entwicklungen für den CO² Ausstoß und die Bilanz der Heizkosten. Gerade dieser positive Effekt der Pellets wird bei den Dinkelpellets weiter ausgebaut. Dieser Ausbau bietet dabei keine Nachteile, dafür zwei Drittel Kostenersparnis und ein enormes Potenzial an Ressourcen, denn bisher werden die Spelzen der Getreideproduktionen nicht genutzt, weil es leider kein Konzept gab.
Aber Dinkelpellets sind das Konzept !
Dinkelpellets sind wegen der einfachen Lagerung und der geringen Kosten ein Brennstoff der Zukunft aber nicht nur für Einfamilienhäuser oder Doppelhäuser geeignet. Dem Einsatz des Pellets an sich sind keine Grenzen gesetzt. Auch Vermieter könnten ihre zentralen Heizanlagen auf Pelletheizung umstellen,um einen Vorteil am Markt zu erwirtschaften. Gerade Eigentumswohnanlagen würden besonders profitieren, da sich hier die Anschaffung einer innovativen Pelletheizung rasch amortisiert. Firmen könnten durch den Einsatz einer Pelletheizung ebenfalls profitieren. Überraschend hoch sind die Vorteile die sie aus der Kombination Pelletheizanlage und Dinkelpellet ergeben, denn Dinkelpellets unterbieten sogar die Holzpellets im Preis. Damit sind Dinkelpellets bei vergleichbarem Wirkungsgrad der günstigere Energieträger.
Die Spelzen des Dinkels sind bisher nicht effizient genutzt worden. Die bisherige Verarbeitung zu Futtermittel oder als großflächiger Dünger verursachte den Herstellern von Dinkel nur Kosten. Die Herstellung von Dinkelpellets aus dem vermeintlichen Abfall im Anbau von Dinkel bietet den ersten Ansatz wirtschaftlich sinnvollen Recycling im Getreideanbau.
-Fazit Kosten-
Gerade die Dinkelpellets werden im unteren Preissegment den Markt beherrschen, weil der Rohstoff in Herstellung von Getreide als Abfall günstig entsteht und direkt auf einfache Weise zu Pellets verarbeitet wírd.
Die Kosten von Öl, Gas und Strom dagegen gehen ins Astronomische. Bei Strom als Heizenergieträger hat man zudem eine geringe Ausbeute und wenn man Strom aus regenerativen Energiequellen bezieht, leider noch immer deutlich erhöhte Kosten.
Diese hohen Kosten sind bei einer Beheizung der Immobilie über Dinkelpellets nicht gegeben. Möglicherweise entstehen Anschaffungskosten, aber während der Laufzeit bleiben diese Kosten im Hinblick auf die Betriebszeit einer Heizanlage innerhalb einer Immobilie weit hinter der Konkurrenz, die auf fossile Brennstoffe setzt.
Neben diesem wirtschaftlichen Aspekten die eine deutliche Sprache sprechen, gibt es auch ideelle Gründe die für Dinkelpellets sprechen.
Die Biomasse wartet nur auf ihre Entdeckung. Gerade am Beispiel der Dinkelpellets erkennt man, dass der Wechsel zu einer nachhaltigen Energienutzung und der Umstieg auf regenerative Energieträger nicht teuer sein muss, sondern bietet durchaus eine rentable Alternative.